KRIMIS

Wie ist der Kieler Schriftsteller Kurt Geisler eigentlich zum Krimischreiben gekommen?
Seit vielen Jahren fotografiert Geisler mit Begeisterung. 'Schleswig-Holstein, 17 Uhr' war 2007 der Titel seiner ersten Fotoausstellung in Rendsburg. Sie lockte viele Interessierte an, die das nördlichste Bundesland zur „blauen Stunde“ in einem magischen Nebeneinander von Natur- und Kulturlandschaft in Verbindung mit diesem einmaligen blauen Himmel neu entdecken konnten.
Seitdem verwebt Kurt Geisler mit seinem fotografischem Blick seine Bilder schriftstellerisch mit allen möglichen und unmöglichen Charakteren, um in den oft unerwarteten Handlungsfäden seiner Krimis spannungsvoll die Signatur des Nordens aufzuzeigen.
Der Gmeiner-Verlag in Meßkirch ist die verlegerische Heimat von Kurt Geisler. Inzwischen liegen die Kriminalromane Bädersterben (2010, 322 Seiten), Friesenschnee (2011, 366 Seiten) und Küstengold (2012, 309 Seiten) vor. Überall im deutschsprachigen Buchhandel und natürlich auch bei den einschlägig verdächtigen Versendern oder direkt beim Verlag erhältlich.
In der Anthologie Schöner Morden im Norden (2012, Pendragon-Verlag, 288 Seiten) ist Kurt Geislers Kurzgeschichte 'Leichte Beute' neben vielen anderen sehr gelungenen Erzählungen enthalten.

Extra für Sie zum Schnuppern hat Kurt Geisler auf dieser Website Short Stories eingestellt. Einfach mal anklicken. Kostet ja nix:

Wo? Hier: Der mörderische Norden.